Der Autor beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Thema „Kommunikation“ im Alltag, im Beruf und in der Liebe. 1990 kreiierte er den humorvoll-herausfordernden/provokativen Kommunikationsstil und bezeichnete ihn mit der Abkürzung „ProSt“. Hans-Ulrich Schachtner war Pionier im Bekanntmachen von „ProSt“ und machte über viele Jahre hinweg ProSt in Fachkreisen bekannt. Basierend auf seinem praktischen ProSt-Wissen entwickelte er ProSt-Konzepte, die die Grundlage seines Erstlingswerks/Rowohlt-Longsellerbuches „Das wäre doch gelacht!“ bildeten.

Hans-Ulrich Schachtner entwickelte „ProSt“ weiter. Der verfeinerte Kommunikations- und UmgangsStil trägt den Namen „MagSt“ (= Magisch-hypnotisch-heilsam-wohlwollender Kommunikations- und UmgangStil). Das MagSt-Buch mit dem Titel „Frech- aber unwiderstehlich!“ entstand in den Jahren 1995-2007. Hans-Ulrich Schachtner ist Kommunikations-Experte, ein sehr erfahrener Paartherapeut, Coach/Mentor für Führungskräft, Trainer und Supervisor im Kommunikationsbereich. Hans-Ulrich Schachtner ist darüberhinaus approbierter Psychotherapeut und bildete Ärzte und Therapeuten in seiner Münchner Praxis aus. Er ist seit Jahrzehnten von Ärzte- und Psychotherapeutenkammern ein anerkannter Ausbilder/Supervisor und Selbsterfahrungsleiter.

Im folgenden gibt es einen Auszug aus dem Lebenslauf von Hans-Ulrich Schachtner.

Den ausführlichen Lebenslauf finden Sie auf www.MagSt.info

1965: Abitur am Adalbert Stifter Gymnasium in Passau

1971: Abschluß des Studiums zum Diplom-Psychologen an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München

1972: Eröffnung einer eigenen psychotherapeutischen Praxis in München-Schwabing

1971-75 Postgraduierten-Ausbildung in Verhaltenstherapie, Transaktionsanalyse, Gestalttherapie und körperorientierten Techniken.

1973-76: Dreijährige Ausbildung bei Dr. Martin Kirschenbaum und dem Therapeutischen Team des Marin County Institute for Couple & Family Therapy

1976-80: Persönliche Bekanntschaft und Intensiv-Ausbildung bei Dr. Milton H. Erickson (Phoenix, Arizona), dem Begründer der Hypnotherapie (verst. 1980)

1975: Intensiv-Ausbildung im Cathexis Institute in Oakland, California bei Jacqui Lee Schiff und Shea Schiff (Directors). Thema: Therapie schwer gestörter und psychotischer Patienten, Therapie chronisch-depressiver Jugendlicher und Erwachsener.
Persönliche Supervision und Einarbeitung über 18 Monate durch Shea Schiff (Schwerpunkt: Verhaltenstherapeutische Behandlung schwer gestörter Patienten).

1981: Anerkennung als psychologischer Psychotherapeut von der Kassenärztlichen Vereinigung München Stadt u. Land im Ausbilder und Lehrtherapeut an mehreren Instituten und Institutionen (VfKV München, Sozialpsychiatrisches Zentrum Teutoburgerstr., IFT München)

1985: Anerkennung als Supervisor/Ausbilder in Verhaltenstherapie seitens der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns

1989: Anerkennung als Ausbilder für Verhaltenstherapie seitens der Bayrischen Landesärztekammer

Vorträge, Veranstaltungen usw.

1976: Veranstaltung des ersten NLP-Seminars in Deutschland mit dem Begründer Dr. John Grinder und Judith DeLozier in meinem Wohnzimmer in Weßling bei München.

1981: Einführung der Provokativen Therapie in Deutschland (durch zahlreiche Veranstaltungen, zum Teil zusammen mit dem Begründer dieser Therapieform, Frank Farrelly, Madison, Wisc., USA)

Seit 1981: Bekanntmachung des provokativen/humorvollen Kommunikations-Therapiestils in Ärzte-Therapeuten-, Führungskreisen in Vorträgen, Workshops und Intensiv-Seminaren

1983: Invited Faculty Member at the Second International Congress on Ericksonian Approaches to Hypnosis and Psychotherapy in Phoenix, Arizona (2000 Teilnehmer aus verschiedenen Ländern). Vortrag und Panel Discussion.

Seit 1983: regelmäßige Lehrveranstaltungen

Seit 1985: Supervisor beim VfKV in München und Windach

1985: Mit-Initiator, Redner und Seminarleiter beim Ersten Deutschen Milton H. Erickson-Kongress für Hypnose und Psychotherapie in München.

Seit 1985: Supervision verschiedener Therapeuten- und Beraterteams in verschiedenen Einrichtungen (Schwabinger Krankenhaus, Heck´scher Klinik, Haus an der Teutoburgerstr., Nußbaumklinik, Kinderhaus Kai, Wallberg Sanatorium, Schlemmer-Klinik Bad Wiessee, Klinikum Augustinum, Klinik Roseneck u.a.)

Seit 1985: Leiter von Supervisionsgruppen für Ärzte und Therapeuten

1987 bis 1991: Landesvorstand der „Vereinigung der Kassenpsychologen“

1988-1994: Gründung und Mit-Leitung des Deutschen Instituts für Provokative Therapie

Seit 1975: Ausbildungsveranstaltungen in verschiedenen Instituten und psychotherapeutischen Einrichtungen (z.B. von Dr. K.H. Mandel, München, AKH Berlin, psychol. und psychotherapeutische Beratungstellen in Hannover, Saarbrücken, Düsseldorf, Hamburg und Kiel), IFT, Dr. Dr. Sulz u.a.

1989: von Ärztekammern anerkannter Ausbildungsleiter für Ärzte und Therapeuten

Seit 1989: Lehrtätigkeit in VT für die Bayrische Private Akademie für Verhaltenstherapie (München) und für das Centrum für Integrative Psychotherapie von Dr. Dr. Sulz

Seit 1994: Leiter von Selbsterfahrungs- und Supervisionsgruppen für Ärzte und Psychotherapeuten

Seit 1999: Im internationalen Raum auf Messen und Kongressen verschiedene Vorträge (z.B. „Was gilt das Wort des Therapeuten?“, „Was kommt nach der Therapie?“, „Krankmachende Beziehungen“ und vieles mehr)

2002: Nach intensivem Studium der energetischen Selbsthilfe-Methoden und zweijährigem Einsatz in meiner Praxis entschied ich mich, diese Methode meinen Kollegen und einem interessierten Publikum vorzustellen und zu lehren.

Veröffentlichungen:

„Ein semantisches Sprachtrainingsprogramm“ (in: Schule und Psychologie, 19. Jahrgang 1972, Heft 1, Hrsg.: Prof. Dr. Heinz-Rolf Lückert)

„Transaktionsanalyse“ (in: Psychotherapieführer – Wege zur seelischen Gesundheit / hrsg. von Christoph Kraiker u. Burkhard Peter – Verlag C.H. Beck München, 1983)

„Was gilt das Wort des Therapeuten?“ Hypnotherapeutische Methoden um Einfluß zu gewinnen (in: Hypnose und Hypnotherapie nach M. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder / Burkhard Peter, Hrsg. – München: Pfeiffer 1985)

„Hypnotherapie“ (nach M. Erickson) (in: Der Psychotherapieführer / hrsg. von Bärbel Schwertfeger u. Klaus Koch, Wilhelm Heyne Verlag, München 1989)

Longseller „Das wäre doch gelacht!“ seit über 10 Jahren (Rowohlt Verlag, Reinbek b. Hamburg)

Lehrwerk „Lebens-Kunst“ von Hans-Ulrich Schachtner

Lehrwerk „Frech, aber unwiderstehlich! Der Magische Kommunikationsstil: Mit Charme, Witz und Weisheit zu Erfolg im Alltag, Beruf und in der Liebe“ (Harmony Balance Edition September 2007, Folgebuch des Rowohlt-Longsellers)

Mit-Autor des Buches „30 Geheimnisse weiblicher Macht“ (Harmony Balance Edition September 2007)

Autor des Buches „30 Geheimnisse des begehrenswerten Mannes (Harmony Balance Edition Januar 2009)

Weitere Veröffentlichungen folgen…